Markus (zweiter von rechts) hochkonzentriert beim Start zur Schwedenstafette.

Von der Finnenbahn zur Schwedenstafette

Ein Patzer bei der ersten Übergabe der 4 x 100-Meter-Staffel verhinderte den Einzug in den Final. Abgesehen davon war der Stafettenabend 2015 für alle Alterskategorien des Turnvereins Niederurnen ein überaus erfreulicher und erfolgreicher Wettkampf.

Jugend

Bei der Pendelstafette der Unterstufe belegte die Jugi Niederurnen die Ränge 3, 9 und 12. Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich die beiden Staffeln von Glarus 5 und Niederurnen 5 über 5 x 80 Meter. Obwohl Niederurnen 5 mit einer Zeit von 51.48 einen neuen internen Rekord aufstellte, reichte es knapp nicht zum Sieg. Diesen holte sich Glarus 5 mit einer fabelhaften Zeit von 50.62. Vielversprechend für die Zukunft war auch die Leistung von Niederurnen 4. Die sehr jungen Sprinter platzierten sich mit dem sechsten Rang ebenfalls noch in der vorderen Hälfte der Rangliste.

Aktive

Ein weiterer Podestplatz über 4 x 100 Meter wäre realistisch gewesen – ohne den Übergabefehler von Niederurnen 1. Wie schnell das passieren kann, konnte in den letzten Jahren bei anderen Vereinen beobachtet werden. Nun hat es leider in diesem Jahr den TV Niederurnen erwischt. So platzierten sich beide Niederurner Teams unmittelbar hintereinander auf den Rängen 10 und 11.

Eine sehr erfreuliche Sache war die Schwedenstafette. Als bester Glarner Verein überquerte Niederurnen 1 mit einer genialen Zeit von 2:10.44 die Ziellinie direkt hinter den schnellen Gästen aus Eschenbach. Niederurnen 2 schlug sich ebenfalls tapfer und darf mit der Zeit von 2:19.35 sehr zufrieden sein.

35+

Das schönste in dieser Kategorie war, dass keine Verletzungen und Ausfälle zu beklagen waren. In diesem Alter keine Selbstverständlichkeit 😉 Gut vorbereitet gewann das Team sowohl über 6 x 40 Meter x 2, als auch über 5 x 80 Meter die Goldmedaille.

Dank

Ein grosses Dankeschön hat Coach Rolf Strittmatter verdient. Mit seiner Erfahrung und seinen Trainings hat er es einmal mehr geschafft, aus den polysportiven Niederurner Turnern ein Maximum herauszuholen.

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